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Anwaltskanzlei

Mag. Thomas de Jong


Advocatur aus Leidenschaft, in der Tradition Justinian's: "Die Wissenschaft des Rechts ist die Bekanntschaft mit menschlichen und göttlichen Dingen, das Wissen um Recht und Unrecht."

Mödling

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Niederlassung Wien

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Thomas de Jong

Thomas de Jong
Bildungsweg

1994
Matura an der HTBLuVA-Mödling Abteilung Maschinenbau

1995 – 2000
unselbständig erwerbstätig

2004
Sponsion zum Magister der Rechtswissenschaften
(Universität Wien)

2005
Fortbildungsschwerpunkte
Wettbewerbsrecht, Europarecht

2006 – 2010
Rechtsanwaltsanwärter
KOSCH & PARTNER Rechtsanwälte

2008
Rechtsanwaltsprüfung

Rechsanwaltszulassung

2010
Eintragung in die Liste der Rechtsanwälte

Spezialitäten

Insolvenzrecht :: Intellectual Property :: Immobilien :: Prozessführung

Vorträge
  • Werkvertragsrecht und Stand der Technik
  • Der Markenrechtsstreit – Angriff und Verteidigung einer Marke
  • Dienstnehmerhaftpflichtrecht und Bankangestellte
Mitgliedschaften
  • Rechsanwaltskammer
  • Insolvenzverwalter
  • Juristenverband
  • Österreichische Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht

Aktuelles

Der Anspruch auf „fremden“ Gewinn – Teil 1
  • 7. März 2016

Sowohl im Falle von Markenrechtsverletzungen, als auch bei unlauteren Wettbewerbshandlungen, gewähren die Materiengesetze dem Verletzten – unter bestimmten Voraussetzungen – den Anspruch darauf, dass vom Rechtsverletzter der Gewinn, den dieser durch die Rechtsverletzung erzielte, herausgegeben wird. § 53 Abs 2…

Urteilsveröffentlichung – ja, aber wo?
  • 24. Februar 2016

Immer wieder stellt sich die Frage danach, in welchem Medium die Urteilsveröffentlichung zulässiger Weise erfolgen kann. Das Begehren der Urteilsveröffentlichung ist vom Kläger zu formulieren. Diesem obliegt daher im Vorfeld, also vor Einleitung des Verfahrens, auch die Wahl des Mediums….

Ein „e“ gab den Ausschlag im Grundbuch
  • 23. Februar 2016

Schenkungen ohne wirkliche Übergabe bedürfen der Errichtung der Vertragsurkunde in qualifizierter Form als Notariatsakt. Erfolgte die Übergabe allerdings bereits vor Vertragsunterfertigung genügt die Errichtung der Vertragsurkunde in verbücherungsfähiger Form – sprich mit beglaubigten Unterschriften. In OGH 26.08.2008, 5 Ob 164/08s…

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